Glücksforschung

Die interdisziplinäre Glücksforschung beschäftigt sich mit Glück im Sinne des Glücklichsein, also mit dem subjektiven Wohlbefinden.

Prof. Ruckriegel ist einer der führenden Glücksforscher und nennt in diesem Zusammenhang wesentliche Erkenntnisse:

  • Die Ergebnisse der Glücksforschung führen gerade zu einem Umdenken in der Managementlehre: Weg vom Denken in Kategorien des Wirtschaftswachstums, hin zum Denken in Kategorien eines „besseren Lebens“.
  • Die Glücksforschung zeigt, dass bei den Glücksfaktoren gelingende soziale Beziehungen am wichtigsten sind.

  

  • Glückliche Menschen sind nicht nur gesünder, sondern haben auch eine deutlich längere Lebenserwartung.
  • In den westlichen Industrieländern kam es zwar zu einer Einkommenserhöhung, nicht aber zu einer höheren Lebenszufriedenheit.
  • In den letzten 20 Jahren hat sich die Zufriedenheit mit der Arbeit und das Engagement für die Arbeit deutlich verringert.
  • Eine lebbare Work-Life-Balance ist wichtig für das Glück und die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen.
  • Die Arbeitsplatzgestaltung ist zentral, um Flow-Erlebnisse zu schaffen und die Arbeit als Berufung zu verstehen.
  • Mitarbeiterführung: Der Mensch muss (wieder) im Mittelpunkt stehen.
  • Hochschulen sollen auf die Übernahme von Führungsfunktionen und Teamarbeit in der Wissensgesellschaft vorbereiten.

Hier finden Sie weitere interessante Beiträge und Informationen zum Thema Glück

www.oecdbetterlifeindex.org
www.ruckriegel.org
www.ifeg.at
www.gluecksarchiv.de
www.grossnationalhappiness.com